Gesunder Babyschlaf ohne Schlafassoziation

Gesunder Babyschlaf: Schlafassoziation ja oder nein?

Inhaltsverzeichnis
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    Audio-Datei zum Blogartikel 🎧 (ca. 14 Min)

    Erholsamer Schlaf ist von großer Bedeutung für die gesunde Entwicklung deines Babys. In den ersten Lebensmonaten und -jahren legen wir den Grundstein für lebenslange Schlafgewohnheiten. Ein Schlüsselkonzept, das dabei eine entscheidende Rolle spielt, sind die sogenannten Schlafassoziationen. Diese engen Verknüpfungen im Babykopf zwischen einem gewohnten Reiz oder einer bestimmten Abfolge von Aktivitäten (Einschlafhilfen) und dem Einschlafen können dein Baby zeitnah in den Schlaf finden lassen. Zumindest ist das anfangs oft der Fall. Durch eine Schlafassoziation kann sich der Babyschlaf auch deutlich verschlechtern. Da beim nächtlichen Erwachen das Baby nicht selbst wieder in den nächsten Schlafzyklus findet, sondern dann diese Abfolge, diesen Reiz benötigt, um weiterschlafen zu können.

    Viele Eltern fragen sich, wie sie ihrem Baby dabei helfen können, einfacher einzuschlafen und durchzuschlafen. Mit dem Verständnis was eine Schlafassoziation ist und dem Wissen wie gesunder Schlaf gefördert wird, können Eltern ihrem Baby helfen besser zur Ruhe zu kommen und letzten Endes gut zu schlafen.
    In diesem Artikel geht es darum, wie Schlafassoziationen den Schlaf deines Babys beeinflussen und wie du positive Einschlafgewohnheiten etablieren kannst.

    Was ist eine Schlafassoziation?

    Eine Assoziation ist eine bewusste oder unbewusste Verknüpfung von Gedanken. Zwischen zwei kognitiven Elementen wird eine Verbindung hergestellt. Sie kann als Belohnung oder Bestrafung wahrgenommen werden. Am Ende steht immer ein Lernvorgang.

    Das bedeutet, dass Schlafassoziationen Verknüpfungen im Kopf sind. Bestimmte Rituale, Aktivitäten oder Reize sind an das Einschlafen gekoppelt. Generell können all die Dinge oder Aktivitäten, die in den letzten 30 Minuten stattfinden, bevor das Baby tief und fest schläft, zur Schlafassoziation werden.

    Ein Beispiel hierfür ist: Das Baby wird auf dem Arm der Eltern getragen und geschaukelt, dabei läuft eine Spieluhr. Bei diesem Einschlafritual könnte die Bewegung, der Körperkontakt und die Musik zur Schlafassoziation werden.

    Schlafassoziationen können beim Einschlafen eine entscheidende Rolle spielen, denn sie helfen deinem Baby dabei sich sicher, geborgen zu fühlen und zu entspannen.

    Das bedeutet, dass die Abfolge bestimmter Aktivitäten (Rituale) an Babys Gehirn ein Signal senden à la “Jetzt ist Schlafenszeit” und dadurch dem Baby helfen können in den Schlaf zu finden. Allerdings bergen Schlafassoziationen auch die Gefahr, dass die Verknüpfung im Kopf so stark ist, dass das Baby diese Reize, diese Abläufe dann auch zum Weiterschlafen benötigt – bei Tag- und / oder Nachtschlaf. Und das kann insbesondere beim nächtlichen Erwachen (Sicherheitscheck) zur absoluten Herausforderung werden für Eltern.

    Wichtig: Eine Schlafassoziation entsteht entwicklungsbedingt erst ab einem Alter von ca. 5-6 Monaten.

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    Wie Babys Schlafassoziationen entwickeln

    Die Entwicklung von Schlafassoziationen bei Babys ist ein Prozess. Kein Kind kommt zur Welt mit einer Schlafassoziation. Ganz im Gegenteil, der Neugebeborenenschlaf unterscheidet sich enorm von dem eines Säuglings oder Kleinkind. In den ersten Lebenswochen lebt ein Neugeborenes ähnlich wie im Mutterleib, es sind noch keine festen Schlafmuster erkennbar. Die meisten Babys schlafen einfach auf Mama oder Papa ein, egal ob es dunkel oder hell ist. Eine Schlafassoziation entwickelt sich erst mit zunehmendem Alter.
    Wir als Eltern geben unserem Baby die nötige Unterstützung beim Einschlafen. Oft passiert das auch gar nicht bewusst. Mit der Zeit werden diese wiederholten Abläufe ganz von allein zu einem Schlafritual des Babys. Dadurch, dass diese Vorgehensweise so gut klappt und das Baby schnell in den Schlaf finden lässt, erkennen wir Eltern die Vorzüge dieser Abläufe sehr schnell und setzen diese fort. Die vertrauten Routinen geben einem Kind Sicherheit und Geborgenheit. Das wiederum führt dazu, dass sich das Baby entspannt. Und ein entspanntes Kind schläft viel besser und schneller ein als ein gestresstes oder unentspanntes Kind.

    Wie beeinflussen Schlafassoziationen den Schlaf deines Babys

    Die entwickelten Schlafassoziationen schaffen eine Art Brücke zwischen der wachen und der schlafenden Welt von Kindern. Wenn ein Baby also diese vertrauten Zeichen spürt, kommt der kindliche Körper auf natürliche Weise in den Entspannungsmodus. Diese Assoziationen können dabei helfen, Ängste, Unruhe, Stress, Schreiphasen zu mildern, die das Einschlafen erschweren.

    Fakt ist also: eine Schlafassoziation kann hilfreich sein, ein Baby zum Einschlafen zu bringen. Jedoch können sich Schlafassoziationen auch negativ auswirken. Dazu mehr unter Auswirkungen von Schlafassoziationen.

    Typische Schlafassoziationen bei Babys

    Babys haben ihre ganz eigenen Vorlieben, wenn es um beruhigende Rituale geht, die ihnen beim Einschlafen helfen. Einige der häufigsten Schlafassoziationen sind das Schaukeln auf dem Arm, die Brust oder Flasche, die Bewegung der Federwiege oder auf dem Pezziball, der Körperkontakt zu den Eltern oder auch das Saugen am Schnuller. Diese kleinen Rituale werden im Laufe der Zeit zu vertrauten Freunden, die dem Baby Geborgenheit und Sicherheit vermitteln.

    Schaukeln, Tragen auf dem Arm

    Sehr viele Babys werden beim Einschlafen geschaukelt oder auf dem Arm herumgetragen von den Eltern. Das ist eine sehr häufige Schlafassoziation. Spannend ist, dass Neugeborene nur ganz leicht geschaukelt werden und die Intensität mit der Zeit immer mehr wird. Für dieses Phänomen gibt es auch einen Grund: das liegt daran, dass sich der Reiz mit der Zeit abnutzt. Das bedeutet das Baby findet mit dem leichten Schaukeln nicht mehr in den Schlaf, daher steigern die Eltern die Bewegung, wodurch das Kind wiederum einschläft. So wird die Bewegung Stück für Stück mehr und körperlich immer anstrengender für die Eltern.

    Einschlafstillen

    Das Einschlafstillen ist eine der Schlafassoziationen, die mit am Stärksten in Babys Köpfchen verankert ist. Das liegt daran, dass sie mehrere Sinnesorgane anspricht: das Schmecken, Riechen und den Körperkontakt. Diese Schlafassoziation ist ebenfalls ein schleichender Prozess: anfangs wird gefühlt ständig gestillt, das Baby schläft automatisch an der Brust ein. So etabliert sich ganz schnell das Einschlafstillen. Es funktioniert bei den meisten Babys sehr gut als Einschlafhilfe. Es gibt Kinder, die besonders in der Nacht zum Dauernuckeln neigen. Das ist dem Einschlafstillen geschuldet. Hier benötigt das Kind die Brücke, also das Stillen zum Wiedereinschlafen.

    Einfluss der Schlafumgebung auf die Entwicklung von Einschlafgewohnheiten

    Die Schlafumgebung hat unmittelbaren Einfluss auf den Babyschlaf. Wichtig ist, sich einmal vorzustellen wie bzw. wo wir Erwachsenen gerne schlafen: im Bett und im Dunkeln – in der Regel. Und genau dasselbe gilt tatsächlich auch für die kleinen Mäuse. Ziel ist immer, dass ein Kind im Bett ein- und weiterschlafen kann, denn im Bett wird grundsätzlich am Allerbesten geschlafen.
    Ein weiterer Punkt ist die Beleuchtung. Ich empfehle, Babys spätestens mit 3 Monaten in einem abgedunkelten Raum schlafen zu lassen. Denn Dunkelheit fördert die Produktion des Schlafhormons Melatonin. Verwende kein Nachtlicht, das stört den Schlaf (außer rotes Licht).
    Generell wird natürlich auch in einer ruhigen Umgebung besser geschlafen wie neben zwei schreienden Geschwistern oder vor dem Fernseher.
    Solch störende Hintergrundgeräusche können sich übrigens wunderbar mit White Noise Maschinen abdämpfen lassen – auch im Urlaub ein absolutes Must Have. White Noise Maschinen können generell sehr hilfreich sein, denn sie können den Übergang von einem Schlafzyklus in den Nächsten erleichtern, sobald sie als Schlafbrücke im Babykopf verankert sind.
    Das Bett ist kein Spielplatz und sollte zum Ausruhen da sein. Bitte achte auch darauf, dass genügend Platz vorhanden ist und das Bett nicht mit Kuscheltieren übersät ist.
    Generell also bitte Babys und Kleinkinder in einer angenehmen Schlafumgebung schlafen lassen: es darf gemütlich sein, angenehm temperiert und dunkel.

    Auswirkungen von Schlafassoziationen

    Positive Schlafassoziationen können dazu beitragen, dass dein Baby leichter in den Schlaf findet und besser durchschläft. Ein entspanntes Einschlafen kann bedeuten, dass dein Baby weniger unruhig und quengelig ist beim Einschlafen.
    Es hat gelernt, sich mit Hilfe der Einschlafhilfe(n) zu regulieren, sich runter zu fahren, sich zu entspannen. Sobald also die gewohnten Rituale starten, verknüpft es diese mit dem Einschlafen.
    Allerdings können auch ungesunde bzw. negative Schlafassoziationen entstehen. Das merkt man daran, dass das Kind öfter nachts wach wird und dann die Einschlafhilfen einfordert. Meist passiert so etwas aus einer Krankheit oder einem Entwicklungssprung heraus. Grundsätzlich ist das nächtliche Aufwachen vollkommen natürlich und auch ok. Nur, wenn dann jedes Mal das Schunkeln durch die Eltern oder das Brustnuckeln erforderlich ist, wird der Familienalltag zur absoluten Herausforderung.
    Wenn solche Situationen länger als vier Wochen andauern, spricht man nicht mehr von temporär schlechtem Schlaf, sondern von etablierten Schlafproblemen. Einfach deshalb, weil es 21 Tage dauert, bis sich neue Verhaltensmuster festigen. In diesem Fall wäre es definitv empfehlenswert, die Schlafassoziation zu lösen, damit das Kind und auch die Eltern besser und erholsam schlafen.

    Baby schläft im Kinderwagen erschöpfte Mutter Schlafassoziation Bewegung Schlafcoaching München

    Negative Effekte von starken Schlafassoziationen auf den Schlafzyklus

    Wenn dein Baby stark von bestimmten Schlafassoziationen abhängig ist, könnte dies dazu führen, dass es sich beim Aufwachen in der Nacht schwer tut, ohne diese spezifischen Reize wieder einzuschlafen. Dies kann zu Unruhe, Frustration und Schlafmangel sowohl für dich als auch für dein Baby führen. Zusätzlich könnten diese ständigen Unterbrechungen den natürlichen Schlafzyklus deines Babys stören, was sich auf seine Schlafqualität und seine Tagesstimmung auswirken kann. Im nächsten Abschnitt geht es darum gesunde Schlafassoziationen zu entwickel, um diese negativen Auswirkungen zu minimieren und für eine bessere Schlafkontinuität zu sorgen.

    Langfristige Konsequenzen für die Schlafgewohnheiten und -qualität

    Die Schlafgewohnheiten, die dein Baby während seiner frühen Entwicklungsphase entwickelt, können sich auf seine spätere Schlafqualität auswirken. Babys und Kleinkinder, die gesunde Schlafmuster entwickeln, haben eine höhere Wahrscheinlichkeit auch im späteren Leben gut zu schlafen.
    Im Gegensatz dazu könnten Babys, die stark von ungesunden Schlafassoziationen abhängig sind, später Schwierigkeiten beim Einschlafen oder Durchschlafen haben.
    Als Eltern spielen wir hierbei eine wichtige Rolle, denn es liegt an uns, den Kindern den Weg zu gutem Schlaf zu zeigen. Wir geben ihnen die Werkzeuge an die Hand für gesunden und erholsamen Schlaf.
    Denn eines ist klar: schläft das Kind gut, ist die Grundlage gelegt, damit die Eltern gut schlafen. Schläft das Kind schlecht und die Eltern werden mehrmals nachts gebraucht, um beim Einschlafen zu helfen, kommen wir irgendwann an unser Limit – bis zum Burnout. Denn Schlaf ist das Fundament der Regeneration.
    Im nächsten Absatz erfährst du, wie du langfristig für eine bessere Schlafqualität bei deinem Baby sorgen kannst.

    Tipps zur Bewältigung von Schlafassoziationen

    Etablierung neuer Rituale

    Behalte im Hinterkopf: je weniger externe Hilfe, desto besser wird das Baby ein- bzw. weiterschlafen können. Ich bin allerdings kein Fan davon, ein Baby oder ein Kleinkind alleine oder ohne Körperkontakt einschlafen zu lassen. Denn Einschlafen ist eine Abschiedssituation und Abschied nehmen ist schwer.
    Wichtig ist sich ein neues und zugleich gut durchführbares Einschlafritual auszusuchen wie z.B. im Bett kuscheln, ein Buch lesen und dann über den Kopf oder den Bauch streicheln. Denn das wird sehr selten zur negativen Schlafassoziation und kann auch bei den Großeltern oder im Urlaub durchgeführt werden. Ich selbst liebe auch ein bisschen Musik beim Einschlafen zu haben. Denn mit der Musik oder die White Noise Maschine kann ich auch im Kiwa oder im Auto z.B. das Schlafen einläuten.

    Mögliche Vorgehensweise bei etablierten Schlafassoziationen

    Generell gilt so wenig wie möglich und so viel wie nötig. Am Beispiel des Schaukelns bedeutet das, nicht direkt mit einer starken Bewegung zu starten im Einschlafritual, sondern es sanfter zu versuchen. Klappt das nicht, kann die Intensität immer noch erhöht werden. Denn um liebevoll und bindungsorientiert die Schlafassoziation zu lösen, ist es am Sinnvollsten, die Intensität Stück für Stück rauszunehmen, sodass es dein Baby gar nicht so richtig mitkriegt, dass es weniger geschaukelt wird. Die meisten Eltern wünschen sich, dass das Kind im Bett einschläft. Der Übergang vom im Arm-liegen zum Bett kann auch Stück für Stück durch die Körperposition gestaltet werden. Hier würde ich von einem Gitterbett abraten und eher ein Boden- oder Hausbett empfehlen. Da hier die Einschlafbegleitung viel einfacher ist für uns Eltern.
    Das Wichtigste beim Verändern liebgewonnener Schlafgewohnheiten ist: selbst überzeugt zu sein von dem Vorgehen und der Entscheidung. Denn wenn du selbst nicht zu 100% hinter der Entscheidung stehst, wird das dein Baby sofort spüren und alles in Frage stellen. Daher finde den passenden Weg für dich und dein Baby und dann ziehe es durch!

    Förderung gesunder Einschlafgewohnheiten bei Babys

    Die Einschlafgewohnheiten werden sich mit zunehmendem Alter immer wieder verändern. Mit einem Säugling ist ein Buch zu lesen meist nicht besonders sinnvoll. Mit einem Kleinkind hingegen ist es ein wunderbares Ritual beim Einschlafen. Wichtig ist, immer im Hinterkopf zu haben, dass alles, was im Einschlaflied liegt, zur negativen Schlafassoziation werden kann und zu nächtlichem Aufwachen führen kann. Daher ist das Einschlafen im Bett mit Körperkontakt zu den Eltern das beste Ein- und Weiterschlafritual für erholsame Nächte für Eltern und Kind.
    Achte auf jeden Fall auch auf die Schlafumgebung und einen altersgerechten Rhythmus.

    Abschließende Gedanken zur Bedeutung der Schlafgewohnheiten bei Babys

    Ich habe selbst die Erfahrung gemacht was die Folgen einer Schlafassoziation mit einer Person machen können. Mein Baby hat ab 4-5 Monate schlecht geschlafen und es hat sich erst geändert als ich das Schlafverhalten analysiert und dann verändert habe. Dadurch hatten wir in wenigen Wochen ein Kind, das tagsüber 2 Stunden am Stück im Bett geschlafen hat statt 20 Minuten im Kinderwagen und danach schlecht drauf war. Das war für mich wie ein neues Leben. Der Familienalltag wurde mit festen Zeiten so viel entspannter, denn ich wusste, wann mein Kind wach und gut drauf ist und wann es eben schläft und wir besser nicht unterwegs sind. Eine Coachingfamilie sagte einmal: durch den festen Tagesablauf hatten sie das Gefühl, dass das Wochenende länger war wie sonst…

    Erschöpfte Mama Baby wacht nachst ständig auf Schlafassoziation Schlafcoaching München

    Meine Empfehlung: warte nicht, bis sich Schlafprobleme von alleine lösen. Denn du verpasst eine der schönsten Zeiten der Kindheit mit deinem kleinen Schatz, wenn du nicht ausgeruht bist und nicht die Mutter sein kannst, die du sein willst…

    Im Online-Kurs Sonne, Mond und Sterne erhältst du die genaue Anleitung, die einzelnen Schritte, um einen altersgerechten Rhythmus zu etablieren und negative Schlafassoziationen zu lösen.

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    Dein Kind geht aktuell nicht gerne schlafen? Dann ist das ein Indiz dafür, dass ihr (noch) nicht die passenden Rituale gefunden habt. Dann empfehle ich dir unbedingt die Online-Kurse Schlummern unter’m Sternenhimmel (4-11 Mte) und Schlummernde Kleinkinder (ab 12 Monate bis 4 Jahre). Mit den Kursen erstellst du in wenigen Minuten die perfekten abendlichen Abläufe, die dein Kind runterfahren und entspannen lassen und zwar BEVOR es ins Bett geht.
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